EIN BLICK ZURÜCK…


Am 03. März 2012 um 12.43 Uhr mitteleuropäische Zeit setzen wir unsere Füße wieder auf deutschen Boden. Die Gefühle, die wir haben, sind nur schwer beschreibbar. Nach der wie immer spannenden Warterei auf unser Gepäck treten wir in Düsseldorf durch die Schiebetür, die fast symbolisch wie eine sich öffnende Wand zwischen wehmütigen Gedanken an das Ende einer traumhaften Reise und der Wiedersehensfreude auf Familie und Freunde steht. Noch können wir nicht so richtig fassen, dass es das nun war…


AUCH DIE SCHÖNSTEN ABENTEUER HABEN MAL EIN ENDE…



Durban hat sogar eine ganze Menge zu bieten. Vor allem einen bunten Mix aus Kulturen und eine wirklich schöne Lage am indischen Ozean. Man kann sich die Zeit in der “uShaka Marine World“ vertreiben, einer Mischung aus Aquarium und Wasserrutschenpark, oder sich Moscheen und Hare Krischna Tempel anschauen, oder schlendert durch den Victoria Street Market, auf dem man in arabischer Manier einfach alles kaufen kann.


AUF DEN LETZTEN METERN…


Da unsere Pechsträhne aus irgendeinem Grund offensichtlich nicht abzureißen scheinen möchte, planen wir den Rest unserer Route so, dass unser Auto dabei bestmöglich geschont wird. Das heißt, die “Rolling Hills“ von Swasiland bleiben von uns unerforscht und wir schlagen den Weg in Richtung Tiefland ein. Alles, was auf der Landkarte auch nur im Entferntesten nach Bergland aussieht, wird von uns gemieden. Speziell im Swasiland sehr schade.


BIG TROUBLE IN LITTLE SWASILAND


Wir steuern den Blyde River Canyon über Hoedspruit an und müssen dazu erst mal recht steil in die Berge hinauf. Nach dem Grand Canyon in den USA und dem Fish River Canyon in Namibia ist das Tal, das der Blyde River in die hiesigen Berge gegraben hat der drittgrößte Canyon auf unserem Planeten und laut eines lokalen Werbeslogans der einzig grüne.


AUF EIGENEN RÄDERN RICHTUNG KRÜGER


Wir hoffen immer noch, dass unser Auto in dieser Woche fertig wird und bis es so weit ist beschließen wir unsere Zeit mit dem Besuch der Sehenswürdigkeiten in Pretoria und Johannesburg zu verbringen. Was sich als ziemlich schwierig herausstellt, da es nicht allzu viel zu sehen gibt. Wir besuchen das Apartheid Museum in Jo-Burg, oder Jo-Anna, wie die Schwarzen sagen.


UND DANN KAM DER REGEN…


Am Samstagmittag taucht Kevin mit seinem alten Abschlepp LKW im Orange Elephant auf, um unseren Bulli huckepack nach Uitenhage zu bringen, von wo er dann mit einem großen Transporter nach Pretoria gebracht wird. Und wie sollte es anders sein, der Abschlepp LKW selber läuft mit einem Plattfußauf dem Campingplatz ein, das passt ins Bild.


FREITAG DER 13TE


Nun sitzen wir hier doch schon wieder 1 ½ Wochen rum und haben immer noch keine konkreten Aussagen zum Zustand unseres Zylinderkopfes erhalten. Erschwerend kam nämlich die Verlängerung der hiesigen Sommerferien dazwischen. Das hieß für uns, dass alle Firmen hier im Umkreis bis einschließlich Dienstag dieser Woche geschlossen hatten und wir keine Hilfe bekommen konnten.


NEUES JAHR – KEIN NEUES GLÜCK


Da wir bereits über Stellenbosch und andere Weingebiete Richtung Westen gefahren sind und auch die Küstengegend von Westen Richtung Kapstadt kennen, entschieden wir uns diesmal, zwischen unseren beiden letzten Routen hindurch zum Bontebok Nationalpark zu fahren. Wie schon erwartet kann man die Caravanparks schon von Weiten erkennen, denn sie erscheinen als riesiger weißer Fleck inmitten der ansonsten sehr grünen Landschaft.


WEIHNACHTEN AM TAFELBERG


Eigentlich war es ja schon beschlossene Sache, dass wir heute wieder aus Kap Agulhas bzw. Struisbaai abreisen, aber irgendwie scheinen wir uns nur schwer lösen zu können. Wir bleiben noch einen Tag, den wir am Pool und im Hafen vertrödeln. Tags drauf schaffen wir aber dann tatsächlich den “Absprung“ und fahren wieder in Richtung Kapstadt, wo wir Weihnachten verbringen wollen. 


VON HAMBURG NACH KAPSTADT … UND WEITER


Unsere Erfolgsmeldung haben wir ja bereits verbreitet. Am 10.12.2011 schlagen wir das erste Mal in Kapstadt auf und müssen uns erst mal umstellen, Großstadtverkehr! Ampeln, Vorfahrtsregeln und Stau. Wann hatten wir denn das zum letzten Mal? Wir fahren einmal längs durch die Stadt und schauen auf dem Weg schon mal bei unserer Herberge für Weihnachten vorbei, dem Saltycrax. So wie es aussieht werden wir den Altersdurchschnitt hier gehörig nach oben setzen. 

Ein Blick zurück…

Am 03. März 2012 um 12.43 Uhr mitteleuropäische Zeit setzen wir unsere Füße wieder auf deutschen Boden. Die Gefühle, die wir haben, sind nur schwer beschreibbar. Nach der wie immer spannenden Warterei auf unser Gepäck treten wir in Düsseldorf durch die Schiebetür, die fast symbolisch wie eine sich öffnende Wand zwischen wehmütigen Gedanken an das Ende einer traumhaften Reise und der Wiedersehensfreude auf Familie und Freunde steht. Noch können wir nicht so richtig fassen, dass es das nun war…

unsere gefahrene Route

 

Heute, 3 ½ Wochen später ist wie erwartet immer noch keine Alltag eingekehrt. Wir können es nicht lassen und tingeln hier im für uns trotz erster Sonnenstrahlen kalten Deutschland zwischen verschiedenen Unterkünften hin und her 😉

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Auch die schönsten Abenteuer haben mal ein Ende…

23.02-02.03.2012

Durban hat sogar eine ganze Menge zu bieten. Vor allem einen bunten Mix aus Kulturen und eine wirklich schöne Lage am indischen Ozean. Man kann sich die Zeit in der “uShaka Marine World“ vertreiben, einer Mischung aus Aquarium und Wasserrutschenpark, oder sich Moscheen und Hare Krischna Tempel anschauen, oder schlendert durch den Victoria Street Market, auf dem man in arabischer Manier einfach alles kaufen kann. 201-victoria-street-marketUnd hinter dem Markt kann man dann noch in einen echten afrikanischen Flohmarkt eintauchen und seine Wehwehchen von traditionellen Heilern und Voodoo Frauen heilen lassen. Und wer will kann sich hier auch seine Medizin selber zusammenstellen, angefangen bei Baumrinde bis hin zu undefinierbaren Körperteilen irgendwelcher exotischen Tiere. Bestimmt nicht immer ganz legal und auf gar keinen Fall immer appetitlich! Wir stellen also fest, dass Durban im Grunde eigentlich ein ganz nettes Städtchen ist. Somit hätten wir uns also eine schlechtere Basis für unsere letzten Tage auf dem afrikanischen Kontinent aussuchen können.

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Bis wir uns wieder sehen

Auf den letzten Metern…

14.02. – 22.02.2012

Da unsere Pechsträhne aus irgendeinem Grund offensichtlich nicht abzureißen scheinen möchte, planen wir den Rest unserer Route so, dass unser Auto dabei bestmöglich geschont wird. Das heißt, die “Rolling Hills“ von Swasiland bleiben von uns unerforscht und wir schlagen den Weg in Richtung Tiefland ein. Alles, was auf der Landkarte auch nur im Entferntesten nach Bergland aussieht, wird von uns gemieden. Speziell im Swasiland sehr schade. Aber unsere oberste Priorität heißt von nun an: Das Auto in einen sicheren Hafen bringen. Und der heißt Durban und ist nur noch wenige hundert Kilometer entfernt. Und entlang des Indischen Ozeans können wir ganz entspannt Südafrikas größter Hafenstadt entgegenrollen. Durchs Swasiland rollen wir aber offensichtlich eine Spur zu schnell. Denn kurz vor der Grenze winkt uns eine fleißige Polizistin raus. Wir waren zu schnell, lautet ihr Urteil. Und in der Tat war uns das “60“ Schild nicht aufgefallen und da lagen wir drüber, das können wir nicht bestreiten. Aber über die uns vorgeworfenen 88 km/h können wir nur milde lächeln, denn auf dem Tempo hatten wir den Bulli schon länger nicht mehr.

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Big trouble in little Swasiland

06.02.-13.02.2012

Wir steuern den Blyde River Canyon über Hoedspruit an und müssen dazu erst mal recht steil in die Berge hinauf. Nach dem Grand Canyon in den USA und dem Fish River Canyon in Namibia ist das Tal, das der Blyde River in die hiesigen Berge gegraben hat der drittgrößte Canyon auf unserem Planeten und laut eines lokalen Werbeslogans der einzig grüne. Er liegt an der so genannten Panoramaroute, die sich unweit des Krüger Nationalparks durch die südafrikanische Landschaft schlängelt. 179-die-drei-rundhuetten-im-blyde-river-canyonEntlang des Flusses gibt u.a. Sehenswürdigkeiten wie “die drei Rundhütten“ und “Gottes Fenster“. An der Erstgenannten machen wir einen Zwischenstopp und gönnen uns einen Blick hinunter ins Tal und auf den Stausee, aus dem die umliegenden Ortschaften mit Wasser versorgt werden. Die Aussicht kann sich sehen lassen und am aufgestauten Wasser sind immer noch deutlich die Spuren der letzten Überschwemmung sichtbar. Statt auf klares Wasser kann man von oben aus auf einen milchig-braunen See blicken.

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Auf eigenen Rädern Richtung Krüger

25.01.-05.02.2012

Wir hoffen immer noch, dass unser Auto in dieser Woche fertig wird und bis es so weit ist beschließen wir unsere Zeit mit dem Besuch der Sehenswürdigkeiten in Pretoria und Johannesburg zu verbringen. Was sich als ziemlich schwierig herausstellt, da es nicht allzu viel zu sehen gibt. Wir besuchen das Apartheid Museum in Jo-Burg, oder Jo-Anna, wie die Schwarzen sagen. 154-eingang-zum-apartheid-museumHier gibt es noch separate Eingänge für Weiße und “Nicht Weiße“. Mit ziemlich vielen Infor-mationen gefüttert schlagen wir in einem Backpackers in Johannesburg auf, wo wir uns mit Ferdi und Kathi mit dem Schlumpfbulli treffen. Wir verbringen den Abend bei Reisegeschichten und Rotwein und beobachten die etwa dackelgroßen Ratten, die durch die Küche toben. Am nächsten Tag kommen wir zurück nach Pretoria, wo wir unser Mietauto wieder abgeben müssen. Zwar ist unser Bulli noch nicht wieder fahrbereit, aber die Reparaturarbeiten sind so gut wie abgeschlossen. Die Filiale von Avis liegt etwa eine viertel Stunde vom Syncro Hospital entfernt und Stuart bietet uns an, dass er uns dort aufgabelt und sicher wieder mit in seine Werkstatt nimmt. Schließlich müssen wir ja durch ein Schwarzenviertel und das soll ja nicht so ganz ungefährlich sein. Wir erklären unserem fürsorglichen Mechaniker, dass wir es durch den ganzen Kontinent geschafft haben, ohne geklaut zu werden. Also werden wir Pretoria am helligten Tag auch bewältigen. Und tatsächlich überleben wir unseren Spaziergang vollkommen unbehelligt. Heute wird das Auto leider wieder nicht fertig, also bietet uns Stuart an, bei ihm zu übernachten. Aber am Freitag ist es dann endlich so weit. Der Motor ist wieder zusammengesetzt und springt bei der ersten Umdrehung des Anlassers an – endlich eine Erfolgsmeldung! Mit neuem Kühler, neuen Federn auf der Hinterachse und diversen anderen ausgetauschten Kleinteilen (wir haben nun auch wieder einen Griff an der Schiebetür 🙂 ) kann es also weitergehen.

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Und dann kam der Regen…

14.01.-24.01.2012

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Am Samstagmittag taucht Kevin mit seinem alten Abschlepp LKW im Orange Elephant auf, um unseren Bulli huckepack nach Uitenhage zu bringen, von wo er dann mit einem großen Transporter nach Pretoria gebracht wird. Und wie sollte es anders sein, der Abschlepp LKW selber läuft mit einem Plattfußauf dem Campingplatz ein, das passt ins Bild. Unser Bulli wird verladen, der Reifen wird gewechselt und wir fahren mit Kevin zur nächsten Bank, um den Transport zu bezahlen. Stuart, unser Mechaniker in Pretoria, hatte uns geraten, der Transportfirma zu sagen, dass wir bar zahlen und keine Rechnung brauchen. Und siehe da, fast 100 € gespart. Unser Mietauto haben wir bis Montag gemietet, da wir ja optimistischer Weise gehofft hatten, dass der Syncro am Sonntag wieder laufen würde. Also bleiben wir noch zwei Tage in Addo und schlagen dieZeit im Nationalpark tot. Es müsste unser siebter oder sogar achter Tag im Park sein und endlich haben wir unsere erste wirkliche Löwenbegegnung.

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Freitag der 13te

06.01. – Freitag, 13.01.2012

109-donovan-und-sein-handlangerNun sitzen wir hier doch schon wieder 1 ½ Wochen rum und haben immer noch keine konkreten Aussagen zum Zustand unseres Zylinderkopfes erhalten. Erschwerend kam nämlich die Verlängerung der hiesigen Sommerferien dazwischen. Das hieß für uns, dass alle Firmen hier im Umkreis bis einschließlich Dienstag dieser Woche geschlossen hatten und wir keine Hilfe bekommen konnten. An alle Chefs in Deutschland – das wollen wir auch mal einführen! Wir haben uns also entschieden, uns einen Mietwagen zu besorgen. Für nur 21 Euro am Tag gab es eine Kleinwagen von Kia mit unbegrenzten Kilometern und Versicherungen ohne Selbstbehalt (warum haben wir uns eigentlich unseren eigenen Wagen mitgebracht???). Da das Abwarten und rumphilosophieren uns langsam mürbe macht, fahren wir mit unserem neuen Autochen in den Nationalpark. Und plötzlich hat man das Gefühl, man sei winzig klein. Über neun Monate saßen wir in unserem Syncro und konnten die Tiere „von oben“ beobachten bzw. war mit den Elefanten Auge in Auge. Wir hatten Federn, die so lang sind wie jetzt der Durchmesser eines Rades. Das heißt wir hopsen jetzt jeden Kieselstein merkend Auge in Auge mit Schildkröten durch den Busch! Juhu, wir freuen uns schon auf die ersten Elefantenbeine 🙂

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Neues Jahr – kein neues Glück

27.12.2011 – 05.01.2012

Da wir bereits über Stellenbosch und andere Weingebiete Richtung Westen gefahren sind und auch die Küstengegend von Westen Richtung Kapstadt kennen, entschieden wir uns diesmal, zwischen unseren beiden letzten Routen hindurch zum Bontebok Nationalpark zu fahren. Wie schon erwartet kann man die Caravanparks schon von Weiten erkennen, denn sie erscheinen als riesiger weißer Fleck inmitten der ansonsten sehr grünen Landschaft. 084-buntbock-im-bontebok-parkAber im Nationalpark selber können wir noch einen Stellplatz ergattern. Wir sind abends bis auf einen kurzen Spaziergang im Park eigentlich nur damit beschäftigt, andere Leute zu beobachten. Die Südafrikaner sind echt verrückte Leute. Die Prozedur sieht etwa folgendermaßen aus: Ankunft im vollbesetzen und – beladenen Pick-Up, wahlweise Toyota Hilux oder Land Cruiser. Dieser wird dann erst mal komplett leergeräumt. Das heißt, plötzlich stehen neben dem Fahrzeug für jeden Gast ein Stuhl, mehrere Tische, riesige Zelttüten, noch größere Kühlboxen, Fahrräder, Spielzeug für die Kleinen, Bierkästen für die Großen, Kühlschrank oder gerne auch mal zwei und jede Frau trägt mit mindestens zwei Reisekoffern plus einem Schminkkoffer zum Wachsen des Berges bei…. Irgendwann ist dann die neue Kleinstadt erbaut und fertig eingerichtet (das macht natürlich nur der Mann, während die Kinder schon im halb fertig aufgebauten Zelthaus herumtoben müssen und die meistens leicht übergewichtige Frau erst mal einen Liter Cola auf die Anstrengung trinkt). Wenn dem so ist, dann wird der Grill – hier Braai genannt – angezündet und die unheimlichen Riesensteaks oder die allseits beliebte Boerewurst (Wurst aus Hackfleisch) zubereitet. Mit Grünzeug hält man sich hier übrigens nicht lange auf (braucht man auch nicht wenn man 1 kg Fleisch verputzen muss 😉 ) Ja ja man sieht, es wird immer was geboten.

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Bis nächstes Jahr!

Falls wir uns nicht mehr sehen 😉 wünschen wir Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Wir werden übrigens Silvester in Jeffrey´s Bay am indischen Ozean bei 30° C und herrlichstem Sonnenschein feiern.

Und dann möchten wir noch den Geburtstagskindern der letzten Tage gratulieren: Alles Gute nachträglich Anke und Christel!

Weihnachten am Tafelberg

20.12.-26.12.2011

Eigentlich war es ja schon beschlossene Sache, dass wir heute wieder aus Kap Agulhas bzw. Struisbaai abreisen, aber irgendwie scheinen wir uns nur schwer lösen zu können. Wir bleiben noch einen Tag, den wir am Pool und im Hafen vertrödeln. 068-entlang-des-atlantiksTags drauf schaffen wir aber dann tatsächlich den “Absprung“ und fahren wieder in Richtung Kapstadt, wo wir Weihnachten verbringen wollen. Und da so herrliches Wetter ist, fahren wir einen großen Teil der Strecke immer an der Küste entlang und werden  mit Traumstraßen belohnt. Das schwarze Asphaltband schlängelt sich kurvenreich an der Steilküste entlang, was hier vor allem die Motorradfahrer zu schätzen wissen.

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Von Hamburg nach Kapstadt … und weiter

11.12.-19.12.2011

041-ankunft-in-kapstadt-der-tafelbergUnsere Erfolgsmeldung haben wir ja bereits verbreitet. Am 10.12.2011 schlagen wir das erste Mal in Kapstadt auf und müssen uns erst mal umstellen, Großstadtverkehr! Ampeln, Vorfahrtsregeln und Stau. Wann hatten wir denn das zum letzten Mal? Wir fahren einmal längs durch die Stadt und schauen auf dem Weg schon mal bei unserer Herberge für Weihnachten vorbei, dem Saltycrax. So wie es aussieht werden wir den Altersdurchschnitt hier gehörig nach oben setzen.

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Von Hamburg nach Kapstadt

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