Allgemein Afrika Botsuana

Nächtliche Ruhestörung

14.10.-20.10.2011

Schrapp, schrapp, schrapp. Wackel, wackel, wackel. Klopf!

Es muss etwa gegen 0 Uhr sein, als wir ungefähr so aus dem Schlaf gerissen werden. Und wenn man so aus seinen tiefsten Träumen geholt wird, braucht man erst mal eine Sekunde, um sich zu orientieren. Wo bin ich? Ah, in einem Auto. Warum bin ich in einem Auto? Ach so, ich bin ja gerade auf Afrikareise. Und wer hat mich jetzt geweckt? Mh, Mitternacht und Vollmond, kann eigentlich nur ein Werwolf sein….

So’n quatsch, werd wach! Du stehst mitten Afrikanischen Busch und draußen ist was an deinem Auto. Da wir in einem Park sind, scheiden böse Spitzbuben, die uns überfallen wollen, eigentlich aus. Somit bleibt dann eigentlich nur eine Möglichkeit. Tiere.

Schrapp, schrapp, schrapp. Wackel, wackel, wackel. Klopf. Irgendwas schabt da am Wagen und bringt ihn so zum wackeln. Einfach mal so vor die Tür gehen und nachsehen wer uns da stört ist nicht so eine gute Idee, da es hier auch ziemlich große Katzen gibt, die überwiegend nachtaktiv sind. Also machen wir erst mal die Verdunklung von der Heckscheibe ab uns spähen ins dunkle….

Zwei schwarze, ziemlich überdimensionierte Korkenzieher blitzen im hellen Licht des Vollmondes. Unablässig schabt es weiter am Auto. Langsam bewegen sich die Korkenzieher nach oben, eine Windung, zwei Windungen, drei Windungen. Zwei große Ohren kommen zum Vorschein. Darunter dann zwei große schwarze Augen, zwischen denen waagerecht ein heller weißer Streifen im Mondlicht leuchtet. Dann stößt eine feuchte Schnauze gegen die Heckscheibe und eine lange, raue Zunge leckt über das Glas, gegen das wir von innen unsere Nasen platt drücken und fassungslos in die Nacht starren. Da Draußen steht ein Kudu und lutscht unseren Bulli ab! Häh?! Bin ich wirklich wach? Die Sekunden, bis man das realisiert was da grade vor sich geht, scheinen endlos.

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Da steht tatsächlich ein großer Kudubulle und leckt an unserem Auto. Seine Zunge verursacht das schabende Geräusch und das Gewackel. Und dann und wann stößt er mit seinen Hörnern gegen den Wagen, was das Klopfen erklärt. Bleibt eigentlich nur noch eine Frage: WARUM MACHT ER DAS???

Während wir, mittlerweile einigermaßen wach, im Auto sitzen und dem Leckermaul da draußen so zuschauen, dämmert es uns. Klar, wir sind durch die Salzpfannen der Makgadikgadi Ebene gekommen und daher ist unser Syncro überzogen von einer dünnen Schicht salzigen Staubes. Und den leckt jetzt die Antilope ziemlich genüsslich und geräuschvoll ab. Kennt man ja vielleicht von der Pferdekoppel, da gibt es auch Lecksteine für die Gäule. Das wäre ja auch eigentlich alles ganz witzig, wenn es nicht gerade mitten in der Nacht wäre und wir den Wecker wieder mal auf halb fünf gestellt hätten, um bei Sonnenaufgang am Wasserloch zu frühstücken. Wie werden wir jetzt unseren nächtlichen Ruhestörer wieder los. Prinzipiell sind wir ja schon recht froh, dass es nur eine Antilope und keine Raubkatze ist. Aber wie reagiert ein ausgewachsener Kudubulle (immerhin etwa 250 kg schwer, Hornlänge ca. 1,50 Meter), wenn plötzlich ein potenzieller Fressfeind direkt und ohne Vorwarnung vor ihm steht? Keine Ahnung. Gleich werden wir’s wissen. Oder auch nicht, denn schon das Geräusch der sich öffnenden Schiebetür treibt ihn in die Flucht. Aber nur ein Stück in den Busch. Und da steht er dann, zusammen mit drei Kudukühen und wundert sich, dass sein Leckstein zum Leben erwacht ist. Also wild mit den Armen gefuchtelt und ein paar bedrohliche Geräusche produziert und Familie Kudu haut ab. Zumindest fürs Erste. Denn kaum liegen wir wieder in den Federn und sind gerade eingeschlummert, da passiert folgendes: Schrapp, schrapp, schrapp. Wackel, wackel, wackel. Klopf. Na Spitze! Sie sind wieder da. Also nochmal raus und dem Verlangen nach unserer wohlverdienten Nachtruhe Nachdruck verliehen. Aber nach ein paar Minuten wird schon wieder weiter geleckt. 80-das-resultat-1Insgesamt viermal muss ich raus. Dann hängen wir eine helle Lampe draußen ans Auto und haben danach endlich unsere Ruhe. Bis um halb fünf der Wecker klingelt. Leicht gerädert machen wir uns auf dem Weg zum Wasserloch am Bird Hide. Aber außer den beiden Franken von gestern treffen wir eigentlich nichts Nennenswertes. Nach zwei Stunden fahren wir wieder zum Camp zurück, um uns vor dem Checkout um 10 Uhr noch eine Mütze voll Schlaf zu gönnen. Aber kaum liegen wir im Bett, da klopft schon wieder jemand ans Auto. Diesmal keine Kudus, sondern unsere beiden Tokos von gestern. Die zwei kraxeln und klettern quer übers Auto und veranstalten einen solchen Lärm, dass wir das mit dem Schlafen vergessen können. Leicht übernächtigt packen wir die Sachen zusammen und suchen das Weite. Besonders weit wollten wir heute eh nicht und stoppen bereits in Palapye und suchen uns einen Campingplatz. Trotz der Tatsache, dass das Örtchen mitten im Nirgendwo liegt, ist der allerdings recht groß und wirklich schön gemacht. Nur Gäste gibt es kaum. Macht nix, wir wollten ja eh unsere Ruhe. Wir relaxen den ganzen Tag im Schatten und am Pool und machen uns am nächsten Tag auf in den Tuli Block.81-tuli-reserve Eine Region Botswana’s, über die wir nur schwer an verlässliche Informationen gelangen konnten. Von: “Da kommt man als Normalsterblicher erst gar nicht rein“, bis “da ist der Eintritt frei“ war alles dabei. Also müssen wir uns wohl selbst ein Bild machen.

Der Tuli Block ist die äußerste, östliche Ecke des Landes, die bis nach Simbabwe hinein ragt. Vor einiger Zeit haben hier eine ganze Reihe Farmer bemerkt, dass man mit dem Safari Geschäft anscheinend mehr Geld machen kann, als mit der Landwirtschaft. Also haben sie die Zäune wieder abgerissen und den Tieren somit die Möglichkeit gegeben frei umher zu ziehen. Die Trecker haben sie gegen offene Safariautos getauscht und die Scheunen gegen Lodges. Ziemlich exklusive Lodges sollte man vielleicht dazu anmerken. Und das alles in privater Hand. Wir befürchten exklusive Preise, als wir auf das Gelände der Tuli Safari Lodge rollen. Auf dem Weg dorthin gabeln wir eine junge Frau auf, die ganz unbekümmert mit ihrem Regenschirm bei 40 Grad im Schatten mutterseelenallein durch die Wildnis läuft. Weit und breit keine Ortschaft. Wir halten an und nehmen sie mit. Auf die Frage, ob sie keine Angst vor den Löwen hier hat, antwortet sie: eigentlich nicht, aber ob wir den Elefanten gesehen hätten? Nee, haben wir nicht….

In der Tuli Safari Lodge verrät man uns dann, dass es hier gar keinen Campingplatz mehr gibt. Da müssten wir wieder ein Stück zurück und zur Molema Lodge fahren, die hätten noch einen Campingplatz. Also wieder Retour. 83-kein-bock-auf-wettrennenDa GPS schickt uns quer durch den Busch und im Molema Camp empfängt uns dann schließlich ein netter junger Mann namens Casablanca. Er hält uns ein Stück Papier unter die Nase, mit dessen Unterschrift man die Betreiber des Camps von jeglicher Verantwortung im Falle eines Zwischenfalls mit wilden Tieren entbindet und für 80 Pula pro Nacht und Nase mieten wir uns gleich für zwei Nächte ein. Und bekommen Campingplatz Nr. 4, der direkt am Limpopofluß unter drei großen Nyalabäumen liegt. Auf der anderen Seite des derzeit fast trockenen Flusses liegt Südafrika. Auch auf diesem Campingplatz hat jeder Camper seine eigene(heiße) Freiluft-Dusche und sein eigenes Freiluft-WC, mitten in der Wildnis. Darüberhinaus hat der Platz auch noch einen kleinen “Self Drive“, auf dem man im eigenen Auto durch den Busch fahren darf. Da es relativ heiß ist, entschließen wir uns, das Zelt aufzubauen und heute mal nicht im Bulli zu schlafen. Mittlerweile ist es stockfinster geworden und wir köcheln noch so auf dem offenen Feuer vor uns hin, als das lustige Geräuschraten der Nacht beginnt. Der Mond hat sich noch nicht blicken lassen und alles außerhalb des Feuerscheins verschwindet im schwarzen Nichts. Leises Rascheln im Busch ist nicht weiter beängstigend und meistens schauen einen auch schon wenig später die grün reflektierenden Augen irgendeiner kleinen Antilope an, die durchs Unterholz schleicht. Das laute Krachen der Elefanten, die durchs Flussbett kommen und lautstark Äste der Büsche am Ufer abbrechen, beeindruckt schon eher.87-er-kanns-nicht-lassen Erst recht, wenn sie so nah und trotzdem unsichtbar sind.

Im flackernden Schein des Lagerfeuers unserer Nachbarn können wir dann schließlich sehen, wie diese allesamt wie von der Tarantel gestochen in ihr Auto springen und die Türen mit lautem Knallen zu hauen. Nanu? Was ist denn da los? Wir spechten in die dunklen Büsche, können aber nichts erkennen. Mmhh, wir essen und sitzen dann noch ein wenig am Feuer bis wir schließlich ins Zelt gehen. Immer noch ist die Nacht alles andere als leise. Von der südafrikanischen Seite ist das markante heulen einer Hyäne zu hören. Ein Artgenosse antwortet von der botswanischen Seite. Von weit her kann man das sägende Geräusch eines Leoparden hören. Ohne Zweifel, das Schriftstück, das wir heute Nachmittag unterschrieben haben, scheint berechtigt zu sein….

Am nächsten Morgen unterhalten wir uns dann mit Chris, dem Manager des Camps. Und der erzählt uns dann den Grund für das merkwürdige Verhalten unserer Campnachbarn. Die hatten nämlich gestern Abend Besuch von gleich zwei Leoparden, die durch ihr Camp geschlichen sind. Nur etwa 30 Meter von uns entfernt und wir haben sie nicht gesehen.

Den Tag verbringen wir damit, den Self Drive abzufahren und durchs Flussbett zu wandern. Außerdem statten wir der Solomon’s Wall einen Besuch ab. 88-solomons-wall30 Meter hohe Basaltklippen ziehen sich hier wie ein Damm durch die hügelige Landschaft. Pünktlich zum Sonnenuntergang finden wir uns wieder am Ufer des Limpopo ein. Auf der südafrikanischen Seite hat sich mächtige, schneeweiße Wolke aufgetürmt, die im Abendrot hellorange leuchtet. Und als es schließlich dunkel geworden ist zucken hellgelbe Blitze durch die Gewitterwolke. Leider hat der Wind derart aufgefrischt, dass wir heute Nacht doch lieber wieder im Auto schlafen wollen. Mit Taschenlampen bewaffnet bauen wir das Zelt ab, das mittlerweile schon fast wegzufliegen droht. Im fahlen Schein der Taschenlampen sehen wir, wie ein großer schwarzer Skorpion unter der Zeltplane hervor krabbelt und die Flucht ergreift.

Am nächsten Morgen plaudern wir dann noch ein wenig mit Chris und verabschieden uns dann vom Molema Camp. Ein toller Platz, Spannung garantiert. Über holprige Waschbrettpisten fahren wir durch mehrere private Lodgegebiete und machen für die Nacht in der Nähe von Martin’s Drift Halt. Einem Grenzübergang zu Südafrika. Von hier aus könnten wir eigentlich ganz bequem zu unserem nächsten Ziel durchstarten, der Zentralkalahari. Hätten wir nicht eine Mitteilung gelesen, dass seit einiger Zeit alle Parkbesuche im Vorfeld über das offizielle Büro der hiesigen Verwaltungsbehörde gebucht werden müssen. Und das nächste Büro befindet sich in Gaborone, der Hauptstadt Botswanas. Eigentlich wollten wir da gar nicht hin. Aber nun bleibt uns wohl keine andere Wahl. Also Kurs Süd-West. 85-woody-woodpeckerEine breite, gut geteerte Hauptstraße bringt uns innerhalb weniger Stunde nach Gaborone, aber ein Besuch der Parkverwaltungsbehörde ist leider wenig erfolgreich. Eine füllige, unmotivierte Dame erklärt uns, dass das mit der Zentralkalahari gar nicht so leicht ist. Die Wege dorthin seien schlecht und man müsse die Camps alle vorbuchen. Und da einige Camps privat sind, kann man diese nicht über sie buchen. Wir müssten also erst die privaten Camps buchen und mit der Bestätigung dann bei ihr erscheinen, um die öffentlichen Camps zu reservieren. Das Problem dabei ist, dass man nur sehr schlecht sagen kann, ob man bei den dortigen “Straßenverhältnissen“ (es gibt nur Sandpisten) 300 km am Tag oder überhaupt 100 km schaffen kann. Die Camps müssen aber im Voraus bezahlt werden, auch wenn man sie dann gar nicht erreicht. Für solche Individualisten wie uns, die von Tag zu Tag entscheiden, wo sie als nächsten hin fahren, scheint dieses Konzept nicht gerade gemacht zu sein. Und wir entschließen uns, die Zentralkalahari zu umrunden und vielleicht nochmal vom Norden her für ein oder zwei Tage hinein zu fahren. Für heute suchen wir uns dann zunächst ein Camp in Gaborone und steuern das Mokolodi Backpackers an. Dass das Camp schlecht bis gar nicht ausgeschildert ist, hätte uns vielleicht stutzig machen sollen, denn auf dem Campingplatz angekommen empfängt uns der Besitzer mit der Nachricht, dass er das Backpackers leider vorige Woche schließen musste. Nach drei Jahren Theater mit den Behörden, die hier in dieser recht feinen Gegend wohl keinen Campingplatz haben wollten, hat er das Handtuch geschmissen. Jetzt überlegt er das Grundstück zu verkaufen….

Er empfiehlt uns, es mal direkt im Mokolodi Reserve zu versuchen, einem kleinen Wildpark in den Bergen von Gaborone, nicht weit entfernt vom Backpackers Camp. 92-dusche-im-mokolodi-campWir befürchten schon schlimmes, da dieses Camp innerhalb der Parkgrenzen liegt. Daher nehmen wir an, dass der Spaß mal wieder recht teuer wird. Aber mit 100 Pula pro Person ist das Ganze eigentlich noch erträglich. Obwohl die permanent hohen Campingkosten langsam unser Budget angreifen. Da wir in diesem Fall aber noch quasi für lau im Park umher fahren dürfen, ist der Preis eigentlich gerechtfertigt. Und wir sehen am Abend tatsächlich noch eine Nashornmutter mit ihrem kleinen Kalb und bei Sonnenuntergang schmeißt sich ein alter, großer Giraffenbulle in Pose, nur wenige Meter vom Auto entfernt.91-mokolodi-giraffe-im-abendrot

Am nächsten Tag treten wir die lange Reise durch die Kalahari an und düsen dazu auf dem Trans Kalahari Highway immer Richtung Nordwest, Richtung Namibia. Irgendwo im Nirgendwo legen wir einen Stopp für die Nacht ein und die Übernachtungskosten von nur 40 Pula sind eine Wohltat für unsere gebeutelte Haushaltskasse. Außer dem x-ten atemberaubenden Sonnenuntergang gibt aus dieser Einöde nicht viel zu berichten. Und so ziehen wir tags drauf weiter nach Ghanzi, um uns dort in der Tautona Farm einzumieten. Hier gibt es Löwen, Geparden und die selten gewordenen Wildhunde.

P.S.: vielleicht ist dem Einen oder Anderen schon aufgefallen, dass wir in letzter Zeit unsere Kreise in Afrika mehr oder weniger alleine ziehen. Seit Nairobi verläuft sich der Strom der Overlander ein wenig, da es im Süden wesentlich mehr touristische Infrastruktur gibt. Trotzdem haben wir mal wieder mit unseren alten Reisegefährten Kontakt aufgenommen und hier sind die Einzelheiten:

Tom und Michi (aus Österreich mit dem grünen Syncro):

Sind zurück in der Steiermark und warten darauf, dass ihr Auto wieder in Europa ankommt. Das Getriebe scheint durchgehalten zu haben. Meldet Euch mal wieder!

Ralph und Martijn (aus Holland, beide auf Motorrad):

Sind schon längst wieder zurück in Holland und studieren fleißig weiter. Viel Erfolg und wir warten auf Martijn’s Buchveröffentlichung.

Ingmar und Katharina (aus Bremen, beide auf Motorrad):

Unsere beiden Sorgenkinder. Beide mussten die Reise aufgrund von Unfällen in Malawi abbrechen und liegen derzeit mit gebrochenen Knochen zuhause. Sie werden aber nächstes Jahr die Reise fortsetzen. Wir wünschen Euch gute Besserung und freuen uns über jede Nachricht von Euch.

Chris und Dorit (aus Frankfurt, roter Defender, die leider nicht mehr auf die Assuanfähre gepasst haben):

Sind nach unseren Infos immernoch unterwegs, es sei denn der V8 Benziner hat die Reisekasse aufgefressen. Mal schauen, wo wir die wieder treffen…

Ferdinand und Kathi (aus Freising, blauer Syncro):

Sind auch noch unterwegs und sollten eigentlich irgendwo in der Nähe sein. Wo steckt Ihr denn???

Gary (aus Südafrika oder USA oder England, wie man’s nimmt, weißer Defender):

Kurvt auch noch im südlichen Afrika herum und wartet wahrscheinlich immer noch auf den passenden Moment seiner Freundin einen Antrag zu machen. Wir werden uns vielleicht in Südafrika treffen.

 

  1. Auch in Leer kam heute die frohe Kunde vom Zeitungsartikel an! Unglaublich über wie viele Ecken ihr bekannt seid: Die Schwester von dem Vater von der Freundin von dem Bruder von der Freundin von Jens 🙂

  2. Mama und Papa Otte

    Hallo ihr Zwei!
    Wie jeden Morgen nach dem Frühstück schlage ich die NOZ auf.
    Was lese ich da:“ Hagener fährt mit einem Bulli durch Afrika“
    Das kann nur unser Jens sein. Und richtig! Natürlich sofort lesen
    und dann Janinas Eltern anrufen. Waren leider nicht zu Hause.
    Werden für sie einen Bericht besorgen. Für euch natürlich auch.
    In dem Bericht kann man genau euren Weg verfolgen, und so einiges
    was ihr so erlebt habt. Sogar ein Springfoto und der Syncro sind
    abgebildet. Ein Lob an Stefanie!!!!!! Hat einen tollen Bericht geschrieben.
    Wir wünschen euch, daß ihr weiterhin noch viel schönes erleben werdet.
    Bleibt gesund und immer guter Laune!
    Das wünschen euch Mama und Papa!

  3. Marita Meer

    Hallo Ihr Abenteurer,
    ich bin die Kollegin von Mama Altmeppen, und lese eure Berichte auch mit Begeisterung.Ich habe mich mit früheren Kollegen von der Reederei in Verbindung gesetzt, und habe gefragt wie ihr den Bulli am günstigsten zurück nach Deutschland bekommt. Mir wurde gesagt ihr sollt am besten einen Container nehmen. Geht mal auf die Website http://www.safmarine.com die haben Stützpunkte in ganz Europa und auch in Südafrika. Safmarine soll auch am günstigsten sein.
    Gute Reise noch
    Marita

  4. Hallo Ihr lieben,
    wir folgen, seit wir wieder in D sind, mit sehnsühtigen Augen den Berichten, vieler denen wir begegnet sind. Wir sind am 3.10. von Windhoek wieder zurück geflogen. Haben das Auto aber Namibia abgestellt, damit wir nächstes Jahr den Norden Namibias und Botswana noch in Ruhe anschauen können. Womöglich
    lassen wir unser gutes Stück sogar nochmal ein Jahr stehen und fahren in Etappen nach Norden…… so long
    Have fun!!! Dorit und Christian

  5. Mit Pipi in den Augen lese ich Eure Berichte… schnief und bin total beruhigt, dass dieses Schaben und Kratzen von einem großen Tier kam, sonst hätte weibliche „J“ wohl nicht so relaxt zugeschaut?
    Und der Bus, der macht es ja wohl auch noch um die ganze Welt, weiter so Ihr Abenteurer.

  6. Mama und Papa Otte

    Hallo ihr zwei!
    Man versäumt ja die tollsten Geschichten wenn man im Urlaub ist.
    Wieder zu Hause, haben wir uns gemütlich vor den Computer gesetzt
    und eure Berichte gelesen. Sind super spannend. Die Fotos kann man
    sich immerwieder ansehen. Das Springfoto in der Salzwüste, klasse!
    Dadurch, daß das Kudu den Syncro abgelutscht hat, habt ihr ja eine
    Autowäsche gespart. Wir freuen uns, daß euer Wunsch Leoparden
    zu sehen, in Erfüllung gegangen ist. Wahnsinn, was ihr alles so erlebt.
    Weiter so. Einen lieben Gruß aus der Heimat! Weiterhin viel Spaß
    wünschen euch Mama und Papa

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