Allgemein Afrika Botsuana

Auf dem Olymp der Buschmänner

28.10-02.11.2011

Die heutige Tagesetappe ist mal wieder eine von den längeren. Wir fahren entlang des Okavango, der dort, wo er noch in halbwegs geordneten Bahnen fließt, “Panhandle“ (Pfannenstiel) heißt. Zu unserer Überraschung sind die Camps hier bedeutend teurer als noch in der “Safari Hauptstadt“ Maun. Eigentlich wollten wir gar nicht durchfahren bis zu den Buschmännern (und –frauen) an den Tsodilo Hills, aber aufgrund der Preispolitik der hier ansässigen Campbetreiber entscheiden wir uns anders. 124-tsodilo-hillsKurz bevor Botswana zu Ende ist, biegt eine staubige Piste nach Westen ab und führt zu den hoch aufragenden Granithügeln, die in der Mythologie der San die Wiege der Menschheit darstellen. Der Campingplatz ist schon eher in unserer Preislage, liegt direkt vor den Hügeln und unser Geld fließt in die Kasse der Einheimischen. Wir sind auch mal wieder so ziemlich die einzigen Gäste auf dem Platz. Der Platzwart verspricht uns für morgenfrüh einen Guide zu besorgen, der uns durch die Hügel führen wird. Die Hauptattraktion der heiligen Berge sind, neben den schönen Wanderwegen, etliche Felsenmalereien des San Volkes.

Wir schlagen erst mal unser Camp auf und beobachten die Eichhörnchen (eigentlich sind es Busch-, Baum-, oder Erdhörnchen. Aber da wir sie nicht wirklich unterscheiden können, heißen sie bei uns einfach Eichhörnchen). Die putzigen Viecher flitzen durch die Bäume, als gäbe es für sie keine Schwerkraft. Dann und wann halten sie inne und geben einen meckernden Laut von sich, der irgendwo zwischen schrillem Gelächter und dem Anlasser eines Motors liegt. Sogar die allerkleinsten beherrschen das schon. Zwei Minihörnchen, die noch so winzig klein sind, dass sie fast noch nicht vernünftig geradeaus laufen können, kraxeln putzmunter auf den Bäumen herum. Und kommt man ihnen zu nahe, meckern sie einen unverdrossen schrill an. Sehr vorlaut die Kleinen. 123-eichhoernchenNur leider bemerken sie nicht, dass sie sich in der Dämmerung besser wieder in ihren Bau verkriechen sollten. Die Eule, die einem der kleinen Racker auflauert bemerkt das Minihörnchen leider erst, als es schon zu spät ist. Sprichwörtlich lautlos schwebt der Greifvogel in den Baum, schnappt sich den Winzling und aus dem vorlauten Gemecker wird ein hilfloses Quieken. Die Eule schwebt zu Boden, breitet die Flügel über ihre Beute und zum letzten Mal im kurzen Leben des Hörnchens wird es dunkel. Kurz darauf verstummt das Quieken und die Nacht hat ihr erstes Opfer gefunden. Das Schicksal des Kleinen stimmt uns fast schon ein wenig traurig.

Am nächsten Morgen wartet pünktlich unser Guide. In diesem Fall eine San-frau (also eine Buschmannfrau oder Buschfrau?). Sie führt uns in den nächsten zwei Stunden durch die Felsen und zeigt uns die Malereien ihrer Vorfahren. Es gibt Antilopen zu sehen und Elefanten, Nashörner und Giraffen, Pinguine und Wale…. Häh?! Tatsächlich, auf einer Felswand mitten in der Kalahari sind Pinguine und Wale zu sehen. Und die gibt es erst an der Küste Namibia’s oder Südafrika‘s. 125-tsodilo-hills-pinguin-und-walDa muss wohl ein Buschmann sehr weit herum gekommen sein. Und das quer durch die Kalahari! Respekt. Wir steigen auf den mittleren der drei großen Hügel. Der größte wird als Vater und der kleinste als Kind bezeichnet. Der auf dem wir nun gerade herum kraxeln ist demnach die Mutter, logisch. Überall sind alte Felsenmalereien aus längst vergangenen Zeiten zu sehen und unsere San-frau erklärt uns, dass ihre Vorfahren hier oben in einer Quelle Wasser gefunden haben. Nach etwa zwei Stunden machen wir uns wieder an den Abstieg zum Camp und verabschieden uns von unserer Führerin. Nachdem wir unsere sieben Sachen zusammengepackt haben holpern wir über die Schotterpiste zurück zur Hauptstraße, die nach Namibia führt. Aber bevor wir Botswana nach etwa drei Wochen verlassen, gönnen wir uns doch noch eine Nacht in einer Lodge am Okavango. Und wenn, dann richtig. Wir steigen im Drotzky’s ab. Hier liegt der Papyrussumpf des Okavango direkt vor der Haustür, der Campingplatz ist besser ausgestattet als so manches mitteleuropäische Eigenheim und wir haben Endlosfeuerholz. Allerdings kostet der Spaß auch 25 Euro für uns beide zusammen. Damit liegt dieser Campingplatz wohl sogar vor “Camping Wien“ auf Platz eins (mal abgesehen von den Camps, die direkt in den Nationalparks liegen, die laufen außer Konkurrenz). Wir verbringen den Nachmittag damit den Affen dabei zuzusehen, wir sie durch die Bar toben und endlich sehen wir unser erstes Sitatunga, oder zumindest sehen wir ihren Kopf aus dem Papyrussumpf hervor schauen. Es ist zwar “nur“ eine Antilope, aber da sie so scheu ist, bekommt man sie nur selten zu Gesicht. Und weil sie ausschließlich in sumpfigen Gebieten lebt, ist das hier der perfekte Ort. Wir genießen die Annehmlichkeiten des Luxuscamps und machen uns tags drauf auf den Weg zur Grenze. Uns hat Botswana als Selbstfahrer-Urlaubsziel voll und ganz überzeugt. Es ist zwar wegen der relativ hohen Campingkosten eher teuer, aber es gibt unheimlich viel zu sehen.

Dank unseres perfekten Timings stehen wir natürlich wieder einmal an einem Sonntag an der Grenze und verlangen ins Land gelassen zu werden. Auf den ersten Blick sieht der Grenzübergang fast geschlossen aus, aber so zwei, drei Beamte sind dann doch vor Ort, um uns aus bzw. einreisen zu lassen. Und weil Wochenende ist, geht heute alles ganz entspannt von Statten. Ohne Eile, ohne Hektik. In den vergangenen Tagen wurden wir immer wieder davor gewarnt auf die Trickbetrüger an der Grenze herein zu fallen, die einem eine namibische Versicherung fürs Auto verkaufen wollen. Die ist nämlich angenehm im Benzinpreis mit enthalten! Aber scheinbar haben die Bösewichte am Sonntag frei und so kommen wir über die Grenze, ohne dass uns jemand was verkaufen, als Unterhändler fungieren, oder Geld wechseln will. Vollkommen entspannt.

01-hallo-namibiaDie ersten Kilometer auf namibischer Seite führen gleich mal durch einen Nationalpark und über Schotter. Der Mahango National Park ist allerdings für Grenzüberschreiter im Transit kostenfrei. Wir müssen uns nur beim Verlassen des Parks in einem großen Buch registrieren und fertig. Auf dem Weg zur Parkgrenze sehen wir zwar so gut wie kein Wild, aber dafür zwei weiße (oder mittlerweile vielmehr krebsrote) Gestalten den Schotterweg entlang trotten. Wir drosseln extra das Tempo und warten auf ein Zeichen der Zwei, das darauf hinweisen würde, dass sie Hilfe benötigen. Es kommt aber keines und so setzten wir die Fahrt zum Eingangstor des Parks fort. Gerade als wir uns in das erwähnte Buch eintragen kommen die beiden mit Schweiß auf der Stirn ebenfalls dort an und berichten der Parkrangerin, dass sie mit ihrem Auto im Sand stecken geblieben sind. Und warum haben sie das nicht eher erzählt, wir hätten ihnen geholfen….

Wir fahren also durch den Caprivistreifen durch den Norden des Landes. Die Straßen hier sind überwiegend schnurgerade. Und man kann teilweise sehen, wie sich beide Ränder des Asphaltbandes am Horizont in einem Punkt treffen. Wäre die Landschaft nicht so sehenswert, wäre man hier als Fahrer vollkommen unterfordert. Wir fahren nämlich immer noch am Okavango entlang, der hier die Grenze zu Angola darstellt, und können hier und da mal ein paar Flusspferde im Wasser erspähen. Den ersten namibischen Stopp legen wir in Rundu ein, ebenfalls am Okavango gelegen. Derzeit ist der Wasserstand hier so niedrig, dass man zu Fuß nach Angola laufen könnte. Einzig die Krokodile könnten einen daran hindern. Wir verzichten auf die Bekanntschaft der Panzerechsen und kühlen uns lieber im Pool ab.

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Unsere nächste Etappe führt uns zu “Roy’s Camp“. Eigentlich liegt dieser Platz mitten im Nirgendwo zwischen Rundu und Grootfontein, allerdings ist vor der Haustür auch der Abzweig nach Grashoek. Dort leben noch San, mit denen man durch den Busch pirschen und sich deren traditionelle Lebensweise zeigen lassen kann. Unser Ziel für morgen. Heute erkunden wir erst mal Roy’s Camp, das mit viel Liebe zum Detail ein bisschen auf alte Farm getrimmt ist. Überall stehen alte, rostige Maschinen und Geräte herum und auch das Pferd, das zufällig am Pool grast, passt sehr gut ins Bild. 03-da-steht-ein-pferd-am-poolAußerdem gibt es hier ein paar Wanderwege, die man auf eigene Faust erkunden kann. Im Camp treffen wir eine kanadische Familie wieder, die wir sowohl in Maun als auch bei Drotzky’s schon getroffen haben. Mutter, Vatter und drei Söhne, von denen einer noch seine Freundin dabei hat. Sie haben sich zwei Geländewagen in Kenia gekauft und reisen mit denen nun nach Südafrika. Wir plaudern ein wenig mit dem ältesten der drei Söhne und bemerken, dass der jüngste (wir schätzen ihn auf etwa 18-19) ganz aufgeregt in den Büschen hin und her läuft. Sein älterer Bruder erklärt uns, dass heute Halloween sein und sein kleiner Bruder gerade ein paar Vorbereitungen für einen gruseligen Abend treffen würde. Er hoffe nur, dass er dabei nicht von einer Schlange gebissen würde. Soso. Und tatsächlich, als die Dunkelheit herein bricht hocken die Kanadier bei Kerzenschein in den Büschen und erzählen sich gegenseitig Gruselgeschichten.

Am nächsten Morgen hat der Bulli mal wieder Startprobleme. Das hat vor ein paar Tagen angefangen und ist dann Morgen für Morgen schlimmer geworden. Beim Starten fiel uns zunächst der weiße Qualm aus dem Auspuff auf, der irgendwie nach Grillanzünder riecht. Wir tippen auf Wasser im Sprit und wechseln den Dieselfilter. Der alte war so verstopft, dass aus dem Wasserabscheider gar nichts mehr raus tropfte. Alle Reparaturversuche helfen aber nix, die Kiste will nicht anspringen. Ein freundlicher Engländer schleppt uns mit seinem Land Rover an (schon wieder ein Land Rover, wie peinlich). Ist der Motor erst mal warm, springt er ohne Probleme an. Da werden wir heute Abend dann wohl noch mal ran müssen und nach der Ursache suchen. Jetzt wo der Syncro gerade läuft können wir unseren Besuch bei den San angehen und fahren dazu etwa 75 km Schotterpiste in die Kalahari hinein. Die letzen 6 km nach Grashoek sind dann mal wieder Tiefsand vom Feinsten. Also 4×4 rein, Schwung holen und Attacke. In Grashoek angekommen werden wir von einer Sanfrau empfangen, die sich als Erna vorstellt, zumindest verstehen wir das so. 05-buschmannfrauSie zeigt uns die fünf unterschiedlichen Klicklaute, die wir aber mit unserer ungeübten und ungelenkigen Zunge unmöglich in ein gesprochenes Wort einbauen können. Einen erzeugt man mit der Zunge hinter den Schneidezähnen, einen in der Wange, einen im Rachen und zwei unterschiedliche am Gaumen. Wie gesagt, nur Klicken ist nicht das Problem, aber dabei dann auch noch weiter sprechen? Dazu muss man wohl geboren sein.

Man kann in Grashoek einen Spaziergang durch das Dorf machen, oder sogar an mehrtägigen Aktivitäten mit den Buschleuten teilnehmen. Wer möchte kann mit den Jägern und Sammlern durch die Wildnis streifen, Wurzeln ausgraben, Pfeil und Bogen basteln, oder Pfeilgift herstellen. Ursprünglich haben die San alles was sie zum Leben brauchten durch die Jagd und durch das Sammeln von Kräutern, Wurzeln usw. erhalten. Geld hat in ihrer Kultur nicht existiert. Nun hat ihnen der Staat aber das das Jagen verboten und ihnen somit die Lebensgrundlage entzogen. Außerdem wurden sie in ein Gebiet umgesiedelt, das ihnen das Überleben nicht gerade erleichtert. Und plötzlich sind die Buschmänner auf das Geschäft mit den Touristen angewiesen, um damit Geld verdienen zu können, von dem sie sich und ihre Familie ernähren können. Die Tragik an der Misere der San ist eigentlich, dass es Andere waren, die die Wildbestände soweit dezimiert haben, dass sie nun geschützt werden müssen. Somit ist an ein traditionelles Leben nicht mehr zu denken. Lediglich die Männer und Frauen an den Souvenirständen sind noch im traditionellen Lendenschurz und Bogen und Köcher unterwegs.

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Erna zeigt uns ihr Zuhause und stellt uns ihre Familie vor. Danach statten wir der Dorfschule einen Besuch ab, in der die Kinder bis zur sechsten Klasse unterrichtet werden. Der Stolz der Gemeinde scheint die alte dieselbetriebene Wasserpumpe zu sein, mit der Trinkwasser aus einem Bohrloch nach oben befördert wird. Erna erzählt uns, dass es früher Sanfamilien mit bis zu sieben Kindern gegeben hat. Heute könne man schon schwer für nur zwei sorgen. Zur Verhütung gebe es da gewisse Kräuter, die der Medizinmann den Frauen geben kann. Aber diese Entscheidung wäre dann einmalig und nicht wieder umkehrbar. Und das die Männer nicht mehr jagen dürfen nagt natürlich sehr schwer an deren Selbstwertgefühl, denn erfolgreiche Jäger genießen ein hohes Ansehen.

Wie immer nach so einem Besuch grübeln wir für einige Kilometer still vor uns hin….

Unser nächstes Camp liegt in Grootfontein und gehört Conni und Peter Reimann aus dem Odenwald (nein nicht denen aus Texas). Bei denen läuft sogar RTL im Fernsehen! Peter plaudert gerne und so ganz nebenbei beim Quatschen finden wir dann auch den Grund für unseren x-ten Defekt am Syncro. Versteckt hinter dem Zylinderkopf leuchtet mir ein etwas korrodierter Draht der Vorglühanlage entgegen, der zu dem auch noch mit einer Lüsterklemme repariert wurde (wer war da denn wohl als letzter dran? Wir nennen keine Namen). Schon beim bloßen ansehen bricht das letzte spröde Drähtchen durch und der Stromfluss zu den Glühkerzen ist ganz unterbrochen. Mit mitteleuropäischem Diesel hat der Motor nicht mal in den kalten Monaten große Probleme ohne Glühanlage anzuspringen. Aber mit dem afrikanischen Sprit klappt es nicht mal bei 30 Grad im Schatten. Da bleibt uns nur eine neuerliche Notreparatur und die Sache im Auge zu behalten. Aber nachdem wir unser Flickwerk vollbracht haben springt der Motor wieder tadellos an. Geht doch.

Wir kaufen bei Peter noch schnell eine Wildbratwurst aus Kudu, Gnu, Springbock und Oryx für den stilgerechten Grillabend im Etosha National Park und fahren am nächsten Morgen weiter. Und dann in Grootfontein ist es dann tatsächlich so weit. Nachdem wir bereits auf unserer Reise mehrere fiese Klauattacken erfolgreich abwehren konnten passiert es. Ein gemeiner Langfinger greift sich unsere kleine Kamera und verschwindet damit. Also keine Panorama Fotos und keine Unterwasseraufnahmen mehr. Und das ausgerechnet in Namibia, dem Land der Panoramalandschaften. Wie sollen wir das bloß auf einem normalen Foto rüber bringen?! Alles Heulen und Zähne klappern hilft nicht, der Dieb wird das teure Stück bestimmt nicht wieder zurück bringen. Somit setzen wir leicht missmutig die Reise zum Hoba Meteoriten fort, dem größten Eisenklotz, der unseren Planeten je getroffen hat, zumindest dem größten Bekannten.08-der-hobameteorit Wer jetzt einen riesen Krater erwartet hat, sieht sich enttäuscht. Und das ist das merkwürdige an der Sache. Der mords Eisenklumpen ist vermutlich mit einem Affenzahn auf die Erde gefallen und dann ganz sanft gelandet, oder wie? Wir kratzen uns die Köpfe, machen ein Springfoto, das aber wegen der immer noch schlechten Laune nicht gelingen will und ziehen wieder ab. Auf der Fahrt Richtung Etosha kommen wir in Tsumeb vorbei, einer alten Kupferminenstadt. Der Förderturm steht malerisch mitten im Zentrum des ganz ansehnlichen Städtchens. Hier stocken wir unsere Vorräte für die nächsten Tage in Namibias größtem Tierschutzgebiet auf und fahren dann bis dicht an den Park heran zur Gästefarm Sachsenheim. Und wen wundert’s, man spricht deutsch.

Sollte sich doch jemand wundern, hat er wahrscheinlich in Geschichte gepennt. Denn Namibia war für eine kurze Zeitspanne vor dem ersten Weltkrieg eine deutsche Kolonie und hieß damals “Deutsch Süd-West“. Zu der Zeit siedelten sich recht viele deutsche Auswanderer hier unten an und betrieben überwiegend Landwirtschaft auf diesem ziemlich trockenen Stück Erde. Die Nachfahren dieser Auswanderer leben heute noch hier, sprechen immer noch Deutsch (und Afrikaans und Englisch) und werden auch immer noch Süd-Wester genannt. So, genug der Geschichtsstunde.

Da der Chef des Hauses scheinbar kein Frühaufsteher zu sein scheint, bekommen kurzerhand den Schlüssel fürs Tor, um uns am nächsten Morgen selbst raus zu lassen. Wir wollen nämlich um halb sechs los, damit wir auch ja die Ersten am Eingangstor zum Nationalpark sind. Da aber der Angestellte der Gästefarm wohl vergessen hat, das Tor überhaupt erst abzuschließen, hätten wir den Schlüssel eigentlich gar nicht gebraucht, aber psst, wir verraten es niemandem.

Möglichst leise schlüpfen wir durchs Tor, damit wir keinen der anderen Gäste aufwecken. Nicht das die sich dann am Parkeingang vordrängeln. Wie immer starten wir unseren Parkbesuch noch bevor die Sonne über den Horizont geklettert ist. Ist halt schon zur Gewohnheit geworden….

  1. Alex und Sonja

    Puh , erleichtert! Über zwei Wochen nichts von Euch gehört, Ihr seid wohl verrückt ! (-; Ich hoffe Ihr habt unsere mail bekommen.

  2. Juhu… da seid Ihr ja wieder und lasst Euch die Laune bloß nicht durch so einen blöden Langfinger versauen!!!

    vriendelike groete
    K ohne Krücken & I, noch mit Gehhilfen.

  3. Na, das hört sich doch mal spannend an…:) Wir hatten hier schon Angst Euch sei was passiert 🙂 Solange kam von Euch kein Post…Aber es ist ja alles Gut.

    Ganz liebe Grüße

    Anja

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