Afrika Südafrika

Auf eigenen Rädern Richtung Krüger

25.01.-05.02.2012

Wir hoffen immer noch, dass unser Auto in dieser Woche fertig wird und bis es so weit ist beschließen wir unsere Zeit mit dem Besuch der Sehenswürdigkeiten in Pretoria und Johannesburg zu verbringen. Was sich als ziemlich schwierig herausstellt, da es nicht allzu viel zu sehen gibt. Wir besuchen das Apartheid Museum in Jo-Burg, oder Jo-Anna, wie die Schwarzen sagen. 154-eingang-zum-apartheid-museumHier gibt es noch separate Eingänge für Weiße und “Nicht Weiße“. Mit ziemlich vielen Infor-mationen gefüttert schlagen wir in einem Backpackers in Johannesburg auf, wo wir uns mit Ferdi und Kathi mit dem Schlumpfbulli treffen. Wir verbringen den Abend bei Reisegeschichten und Rotwein und beobachten die etwa dackelgroßen Ratten, die durch die Küche toben. Am nächsten Tag kommen wir zurück nach Pretoria, wo wir unser Mietauto wieder abgeben müssen. Zwar ist unser Bulli noch nicht wieder fahrbereit, aber die Reparaturarbeiten sind so gut wie abgeschlossen. Die Filiale von Avis liegt etwa eine viertel Stunde vom Syncro Hospital entfernt und Stuart bietet uns an, dass er uns dort aufgabelt und sicher wieder mit in seine Werkstatt nimmt. Schließlich müssen wir ja durch ein Schwarzenviertel und das soll ja nicht so ganz ungefährlich sein. Wir erklären unserem fürsorglichen Mechaniker, dass wir es durch den ganzen Kontinent geschafft haben, ohne geklaut zu werden. Also werden wir Pretoria am helligten Tag auch bewältigen. Und tatsächlich überleben wir unseren Spaziergang vollkommen unbehelligt. Heute wird das Auto leider wieder nicht fertig, also bietet uns Stuart an, bei ihm zu übernachten. Aber am Freitag ist es dann endlich so weit. Der Motor ist wieder zusammengesetzt und springt bei der ersten Umdrehung des Anlassers an – endlich eine Erfolgsmeldung! Mit neuem Kühler, neuen Federn auf der Hinterachse und diversen anderen ausgetauschten Kleinteilen (wir haben nun auch wieder einen Griff an der Schiebetür 🙂 ) kann es also weitergehen.

Am Nachmittag rollen wir wieder im eigenen Auto durch die Straßen Pretorias. Ein gutes Gefühl. Oder etwa nicht? Jedes Geräusch wird misstrauisch analysiert. Wir beschließen, für heute einen Campingplatz in der Nähe aufzusuchen und uns auch in den nächsten Tagen nicht allzu weit von Stuarts Werkstatt zu entfernen. Wir rollen gerade auf dem Platz, als wir das erste wirklich beunruhigende Geräusch von hinten hören. Bei genauerer Betrachtung, stellen wir fest, dass die Mechaniker leider vergessen haben das Rad festzuschrauben und jetzt ist es kurz vorm Abfallen! So früh wollten wir eigentlich den Wagenheber nicht schon wieder heraus holen müssen. Aber zumindest ist mit dem Motor noch alles o.k. Wir schrauben das Rad also fest und schlagen unser Lager auf dem Campingplatz auf.

155-ndebele-dorfTags drauf, wir nehmen Kurs Richtung Krüger Park, wundern wir uns, dass der Motor recht warm wird, ohne dass der Lüfter anspringt. Das gefällt uns schon weniger. Zwar erreicht die Temperaturanzeige nie den wirklich kritischen Bereich, aber irgendwie verhält sich das Auto anders als vorher. Oder sind wir mittlerweile einfach übervorsichtig geworden? Wir machen einen kleinen Zwischenstopp in Botshabelo in der Nähe von Middelburg, um uns dort eine Art Museumsdorf mit noch traditionell lebenden Menschen anzuschauen. Die hier lebenden Ndebele sind bekannt für ihre bunt bemalten Häuser und ihre Handwerkskunst. Die Häuser sind in der Tat sehr nett anzusehen, aber da die Einwohner allesamt ausgeflogen sind, können wir uns von ihren handwerklichen Fähigkeiten leider keinen Eindruck machen. Wir fahren weiter zum Campingplatz am Middelburg Damm, auf dem wir uns wieder mit dem Schlumpfbulliteam verabredet haben. Ferdi hat derzeit seine Schwester Vroni zu Besuch, die sich für eine Woche Südafrika anschauen möchte. Als die drei auf dem Campingplatz eintreffen, haben wir schon wieder unseren Syncro auseingeschraubt und gehen der Sache mit dem Lüfter auf den Grund. Wir müssen leider feststellen, dass die Mechaniker diesen gar nicht angeschlossen haben. Kein Lüfter, keine Kühlung. Keine Kühlung, nächster Motorschaden. Da uns danach grad gar nicht mehr der Sinn steht schließen wir den Lüfter eigenhändig an. Da wir morgen eine kleinere Bergetappe vor uns haben, sollte sich dort heraus stellen, ob dann wieder alles so funktioniert wie es sollte. Heute grillen wir erst mal gemütlich mit den Freisingern und schauen den Südafrikanern dabei zu, wie sie mal wieder riesiges Equipment für ein Wochenende am See anschleppen. 156-syncro-treffenDa man auf dem See Wasser-sport betreiben kann, haben nicht wenige ihre Boote auf Anhängern dabei, die sie kurzer Hand zu Wasser lassen, indem sie den Anhänger samt Auto rückwärts das flache Ufer hinunter in den See fahren. Nicht selten hängt dabei die verschmierte Ölwanne im See. Der Platzwart hatte kurz vorher darauf aufmerksam gemacht, dass das Wasser aus dem See in der nahe gelegenen Stadt als Trinkwasser genutzt wird und daher der Hund der Schlümpfe bitte nicht ins Wasser springen darf. Die Kühe der hiesigen Bauern kümmern sich herzlich wenig um diese “keine Tiere im Wasser“ Regel und verrichten auch schon mal ihr Geschäft direkt am Ufer….

Am nächsten Tag haben wir dann Gelegenheit unseren nachgebesserten Kühlkreislauf auf Funktion zu testen. Wir fahren über Lydenburg und den “Long Tom Pass“ nach Sabie. Der Pass soll angeblich landschaftlich sehr reizvoll sein. Allerdings können wir das leider nicht beurteilen, weil wir durch einen so dichten Nebel über den Berg fahren müssen, dass die Sichtweite teilweise bis auf 20 Meter sinkt. Aber zumindest arbeitet unser Lüfter wieder, so dass wir uns ein wenig entspannen können. Wir parken unseren Bus am hiesigen Backpackers und wenig später tauchen auch Ferdi, Kathi und Vroni auf. Außerdem treffen wir hier auf Lilli und Steffen aus Villingen Schwenningen. Die beiden sind etwa 18 Monaten unterwegs und die Westküste herunter gekommen. Da Ferdi und Kathi derzeit noch mit dem Gedanken spielen die Westküste ein Stück hinaufzufahren, quetschen sie die Beiden natürlich aus, aber so richtig Mut machen können ihnen Lilli und Steffen nicht, da es in diesem Teil Afrikas derzeit gleich mehrere Länder gibt, in denen die politische Lage mal wieder eher schwierig ist. Allerdings sieht es für Steffen und Lilli´s Pläne nicht besser aus, denn auch die Ostroute weist ja bekanntermaßen eher bescheidene Aussichten auf.

166-zahnschmerzenAm nächsten Tag machen wir unseren letzten Zwischen-stopp vor dem Krüger Park. Das läuft soweit stabil, so dass wir uns gut gewappnet fühlen, für Südafrikas größten Nationalpark, den zu erreichen wir zeitweise schon gar nicht mehr geglaubt hatten. Wir laden die drei Schlümpfe kurzerhand ein, bei uns im Bus mit in den Park zu fahren und die Vorzüge unseres Safaridaches zu genießen. Also machen wir uns zu fünft auf den Weg in den Park. Kathi und Ferdi  waren bislang ja wegen ihres Hundes immer ein wenig gehandicapt was den Besuch von Nationalparks anbelangt und stehen mit den Kamera im Anschlag im Bulli. Wir sehen Giraffen, Büffel und Elefanten und natürlich zahlreiche Zebras und Impalas. Leider hat es vor Kurzem im Krüger Park eine recht heftige Überschwemmung gegeben, so dass noch nicht alle Wege wieder befahrbar sind. Eine der Schotterpisten ist zwar teilweise passierbar, aber derzeit eine Sackgasse. Aber da wir dort an einem Wasserloch Ausschau halten wollen, biegen trotzdem dort ein. 157-suedafrikanische-gesichtsbehandlungAm Wasserloch selber ist zwar nicht wirklich viel los, aber ein paar hundert Meter weiter kommen wir sehr nah an ein paar Elefanten vorbei und stehen nach einer Kurve plötzlich einem Nashorn gegenüber. Bei näherer Betrachtung stellen wir fest, dass das Rino hoch erhobenen Hauptes etwas wütend in unsere Richtung schnaubt. Wir haben also ein schwarzes Nashorn aufgespürt, das scheinbar gerade überlegt, ob es unser Auto verbeulen, oder doch lieber in die Büsche verschwinden soll. Es entscheidet sich netter Weise für letzteres und verschwindet in einer Staubwolke im hohen Gras. Wir müssen den unerwarteten Glückstreffer erst einmal verdauen und nachdem wir uns sicher sind, dass das Nashorn außer Reichweite ist, setzten wir unsere Fahrt langsam fort. Dabei stellen wir fest, dass im Gebüsch noch ein weiteres Spitzmaulnashorn gestanden haben muss, denn nun laufen zwei der angriffslustigen Tieren in sicherem Abstand parallel zu uns durch den Busch und sind nach kurzer Zeit spurlos verschwunden. Für uns ist es Zeit umzudrehen und für heute den Park zu verlassen. Aber morgen werden wir wieder kommen und den Krüger dann für längere Zeit nicht mehr verlassen.

162-ganz-schoen-heiss-heute

Am nächsten Tag hat der Abenteuerbus erneut die Ehre noch einmal Safarigäste befördern zu dürfen. Ferdi und seine Schwester begleiten uns noch einen Tag im Krüger National Park während Kathi mit dem Hund draußen bleibt und die zwei am Abend am Eingangstor wieder aufsammeln will. Wir werden ab heute für mehrere Tage im Park bleiben. Dank Wild Card kostet uns der Parkbesuch keinen Pfennig. Lediglich die Camps für die Übernachtungen müssen wir bezahlen. Und da die Hauptsaison vorbei ist und die Südafrikaner wieder alle fleißig arbeiten, können wir bequem durch den Park gondeln und uns dann kurzfristig frei entscheiden in welchem der vielen Camps wir für die Nacht bleiben möchten. Sehr komfortabel.

158-dreckiges-nashornAber erst einmal suchen wir mit unseren Gästen zusammen mal wieder nach den “Big Five“. Elefant und Büffel sind schnell gefunden und auch ein weißes Nashorn mit Kalb treiben wir auf. Aber Löwen und vor allem Leoparden sind da schon schwieriger zu finden. Wegen der vielen gesperrten Straßen kommen wir kurz vor Toresschluss noch beinahe in Stress, da wir einen nicht geplanten Umweg fahren müssen. Aber genau diesem Umstand haben wir es zu verdanken, dass wir doch noch einen Leoparden sichten. Ein graziles Weibchen kauert im Gegenlicht der untergehenden Sonne auf der Straße und zieht sich bei unserem Erscheinen so schnell in die Büsche zurück, dass wir leider keine Gelegenheit bekommen ein Beweisfoto zu schießen. Wir können sie noch eine kurze Zeit im hohen Gras ausmachen, bis sie sich dann schließlich ganz unseren Blicken entzieht. Leider haben wir auf unserer Reise noch keinen wild lebenden Leoparden getroffen, der mal bereitwillig für eine kleine Fotoreihe posieren würde. Wir arbeiten dran.

Pünktlich liefern wir unsere Gäste am Tor ab und haben leider nur wenig Zeit uns von den Schlümpfen zu verabschieden. Wer weiß, wo wir uns das nächste Mal wieder treffen? Wir müssen uns beeilen und uns wieder aufmachen unser heutiges Camp zu erreichen. Halb Sieben werden dort die Tore geschlossen und die wilden Tiere im Park bekommen ihre verdiente Ruhe vor den Touris. Wir werden euch an dieser Stelle ersparen von jeder einzelnen Tierbegegnung zu berichten, da es nicht halb so spannenden ist, darüber zu lesen, wie tatsächlich und leibhaftig vor dem afrikanischen Großwild zu stehen. Es ist immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis ein Nashorn in freier Wildbahn zu sehen, von einem Elefanten antrompetet zu werden und abends zum Heulen der Hyänen und Brüllen der Löwen einzuschlafen, nur um dann am nächsten Tag mit den ersten Sonnenstrahlen vom hysterischen Gegacker der Frankoline zur morgendlichen Pirschfahrt geweckt zu werden. Für die, die es interessiert beschreiben wir aber ganz kurz unsere Route durch den riesigen Park. Durchs Paul Krüger Gate haben wir den Park betreten und die erste Nacht in Skukuza Camp verbracht. Über Lower Sabie im Südosten haben wir uns dann via Satara und Olifants nach Norden vorgearbeitet. Beim Überqueren des Olifants Rivers werden die Folgen der schweren Flut vor einigen Wochen mehr als offensichtlich. 170-flutschaeden-am-olifantsriverDer Unterschied zwischen der derzeitigen Wasserlinie und der während des Hochwassers kann sehr gut anhand der Unmengen von Schwemmholz nachvollzogen werden. Damals mussten sogar Parkbesucher mit Hubschraubern aus den Camps evakuiert werden und zahlreiche Tiere sind ertrunken. In Letaba bleiben wir zwei Nächte und drehen eine kleine Schleife über Mopani, bevor wir uns wieder Richtung Süden halten. Zwar würden wir gerne bis ganz in den Norden des Park nach Punda Maria fahren, aber erstens werden die Tiersichtungen im Norden immer weniger und zweitens sind es noch etliche Kilometer bis an den Nordrand des Parks. Wir verbringen lieber unsere Zeit damit, die quasi “Haushyäne“ des Letaba Camps zu beobachten. Jeden Abend pünktlich zum Grillen taucht sie aus den Büschen auf und schaut nach, ob Grillreste über den Zaun fliegen. Am ersten Abend patrouliert sie zunächst alleine und taucht dann später sogar mit zwei Jungtieren auf. Man campt hier am Zaun zum Park, so dass die Tiere direkt an einem vorbei kommen. Tragischer Weise werden sie aber auch deswegen vermutlich von unvernünftigen Parkbesuchern gefüttert, wodurch sie ihre Scheu vor Menschen verlieren. Und das endet meistens tödlich für die Tiere. Am zweiten Abend taucht die Hyänenmama nur alleine auf und schaut mal direkt bei uns vorbei, ob es nicht etwas zu holen gibt. 172-hyaene-mit-magenverstimmungEntweder ist sie beleidigt, dass wir unser Abendessen nicht mit ihr teilen, oder sie hat etwas unrechtes gegessen. Denn zunächst entfleucht ihrem Hinterteil ein sehr uncharmantes Geräusch und wenige Sekunden später würgt sie ihre letzte Mahlzeit keine zwei Meter hinter unser Auto auf den Boden. So eine Hyäne an sich ist ja schon eine Zumutung für die Nase, aber wenn so ein Tier einem halbverdautes Aas vor die Füße spuckt ist das eine Geruchsbelästigung die schlimmer kaum sein kann. Gierig schlingt sie ihr Erbrochenes gleich wieder herunter, aber der bestialische Gestank wabert noch am nächsten Morgen durch die Luft.

Aber es gibt auch erfreuliche Begegnungen der tierischen Art und so schaffen wir es tatsächlich an ein und demselben Tag alle 5 der “Big Five“ zu finden. Keine hundert Meter vom Camp entfernt treffen wir einen Elefanten, der anscheinend zu viele unreife Marulafrüchte genascht haben muss, denn er leidet ganz offensichtlich unter heftigem Durchfall. Gestern haben wir ihn noch dabei gesehen, wie er die Bäume geschüttelt hat, damit die Leckerbissen herunterfallen. Weitere hundert Meter später treffen wir auf unseren ersten Löwen im Krüger und wenig später sitzt vor uns ein stattliches Leopardenmännchen auf der Piste. 165-leopardenmaennchenDen kriegen zwar aufs Bild, aber wirklich still halten wollte er auch nicht. Kurz vor Mittag erspähen wir dann zwei Breitmaul-nashörner, die sich anscheinend mit einer Gruppe Elefanten um den schönsten Schattenbaum an einer Wasserstelle streiten. Misstrauisch beobachtet von ein paar Giraffen. Fehlen nur noch Büffel und die finden wir bis zu der Schulter in einem kühlen Schlammloch steckend. Et Voila, die großen 5 an einem Tag? Kein Problem im Krüger. Ansonsten muss man aber ehrlicher Weise zugeben, dass wir wohl nicht die beste Zeit für Wildbeobachtungen getroffen haben. Denn wegen der starken Regenfälle der letzten Wochen gibt es Wasser in Hülle und Fülle, so dass die Tiere nicht auf die Wasserstellen angewiesen sind, an denen sie ganz einfach zu beobachten wären. Somit kann man schon einige Kilometer durch den Busch fahren, ohne überhaupt irgendetwas zu Gesicht zu bekommen. Aber so ist das in der Wildnis eben. Wer eine Garantie möchte, geht besser in den Zoo….

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Als wir nach fast einer Woche den Park wieder verlassen, haben wir über tausend Kilometer im Krüger zurück gelegt und wie gesagt noch längst nicht alles gesehen. Aber jetzt wollen wir uns erst mal der so genannten Panorama Route am Blyde River Canyon entlang widmen und dann noch mal eine paar Tage durch den Südosten des Krüger fahren. Wir haben uns vorgenommen unbedingt noch ein paar Wildhunde in freier Wildbahn zu beobachten.

  1. Mama und Papa Otte

    Endlich mal wieder was von euch gehört!
    Wir dachten schon ihr bekämt euren Bulli garnicht mehr
    fahrtüchtig. Nun scheint ja alles wieder in Ordnung zu sein.
    Drücken die Daumen das es auch so bleibt. Wir wünschen
    euch noch viele sonnige Tage. Hier sind im Moment Nachts
    bis zu Minus 20 Grad.Also genießt die Sonne.
    Liebe Grüße aus der Heimat!
    Übrigens Egon wird am 20. Februar 50.
    Könnte ja sein, daß du es wissen möchtest.

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