Equipment

Auch die Ausrüstung sollte für ein solches Abenteuer überprüft, ergänzt und auf den neuesten Stand gebracht werden. Und für diese Reise reicht unser Standard-Camping-Equipment in Form von Tisch, Stühlen und Taschenlampe zum nächtlichen Pinkelngehen definitiv nicht aus.

Für Wüstenfahrten haben wir Sandbleche, Schaufel und einen Kompressor zum Reifen befüllen besorgt.

Zum Feuerholz verarbeiten kommen Säge und Axt an Board.

Für die Navigation benutzen wir einerseits die guten alten Papierlandkarten, zur groben Orientierung und für die Planung mit dem Finger auf der Landkarte. Zur detailierten Routenbestimmung kommt dann ein Garmin GPSmap 60 CSx zum Einsatz, das uns mit Hilfe der Daten von Tracks4Africa sicher durch die Lande lotst.

Da wir nicht vorhaben einen Gasvorrat für ein ganzes Jahr mitzuschleppen, haben wir uns darauf vorbereitet über offenem Feuer zu kochen. Gusseiserner Topf (auch als Dutch Oven bekannt), schmiedeeiserne Pfanne, feuerfester Wasserkessel, Wendebräter und ein Grillgitter für Lagerfeuer (in Namibia und Südafrika nennt man sowas Braai) sind im Gepäck.

Für längere Etappen fernab der Zivilisation und der Trinkwasserversorgung führen wir Wasserkanister mit ausreichend Kapazitäten und Filter zur Aufbereitung mit.

Und sollten wir mal für längere Zeit an einem Fleckchen verweilen, spannen wir einfach unser Sonnensegel auf und schon haben wir einen schattigen Vorgarten vor unserem mobilen Heim.

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